SCHERDEL Imagebroschüre - page 7

1934
1961
1943
1951
1951
1986
1970er und 1980er
Max, Bernhard und Rudi Scherdel, die Söhne der Gründerfami-
lie, übernehmen ab 1934 schrittweise die Leitung des Unter-
nehmens und sorgen für bedeutende technologische Neuerun-
gen. Karl Scherdel, deren Cousin, leistet großartige Mitarbeit
während des Krieges und in der Zeit des Wiederaufbaus.
Walter Bach, ein Enkel des Firmengründers, steht ab
1961 an der Unternehmensspitze und verleiht dem Un-
ternehmen durch visionäre Entscheidungen und mutige
Schritte die weltweite Bedeutung der heutigen Firmen-
gruppe
SCHERDEL
.
Ventilfedern aus unserem Haus ermög-
lichen die ersten Nachkriegserfolge bei
Daimler-Benz-Silberpfeilen, NSU-Blau-
walen, BMW-Motorrädern und Porsche-
Rennwägen.
Internationale Meilensteine hin zu ei-
nem branchenübergreifendem Sor-
timent. Beginn der Produktion von
Kolbenringfedern. Bis heute ist unser
Unternehmen damit Marktführer.
1968: Startpunkt für den Werkzeug- und
Maschinenbau und damit verbunden er-
folgreicher Einstieg in die Fertigung von
High-Tech-Federn
1978: Die zunehmende Bedeutung des
Werkzeug- und Maschinenbaus führt
zu dessen Verselbständigung in ausge-
gründeten Unternehmen.
Weichenstellung für die erfolgreiche
Internationalisierung durch maßgebli-
che Beteiligungen an französischen und
spanischen Federnherstellern. Parallel
dazu übersteigt die Zahl der Beschäf-
tigten 1.000.
Das erste Fließband
zur Druckfedern-
herstellung läuft an.
1890
//
20
1986
//
1.000
2015
// über
4.500
Breites Produktspektrum
1990er
Neue Standorte und Joint Ventures in
Osteuropa, Frankreich, Portugal, China
und den USA
1,2,3,4,5,6 8,9,10,11,12,13,14,15,16,17,...34
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